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Was Sie gegen Schlaflosigkeit tun können, und wie Sie Ihre Schlafstörungen in den Griff bekommen

Eine Störung des Schlafprozesses, welcher aus unterschiedlichen Phasen besteht, wird als Schlafstörung bezeichnet.
Schlafstörungen können teilweise nur von kurzer Dauer in besonderen belastenden oder glücklichen Lebenssituationen auftreten, verschwinden dann aber wieder und der gesunde und normale Schlaf stellt sich wieder ein. Dies ist keine krankhafte Schlafstörung, nicht zu verwechseln mit normaler Schlaflosigkeit.

 

Wann wird Schlaflosigkeit eine krankhafte Schlafstörung?

Krankhaft wird eine Schlafstörung dann, wenn sie sich über viele Monate und Wochen manifestiert und Sie eine schwindene Leistungsfähigkeit, Konzentrationsverlust und körperliche Beschwerden wie Appetitlosigkeit oder Kopfschmerzen bemerken.
Zunächst kann eine dauerhafte Schlafstörung als Anzeichen einer bestehenden Erkrankung erklärt werden. Sie kann ein Symptom für Depressionen, Burn-out-Syndrom oder Narkolepsie sein.

 

 

Die unterschiedlichen nichtorganischen Schlafstörungsarten

Um eine Übersichtlichkeit zu in diesem weiten Themenkomplex zu erhalten, werden die nichtorganischen Schlafstörungen in:

  • Einschlafstörung
  • Durchschlafstörungen
  • Vorzeitiges Erwachen
  • Schlafapnoe (lautes Schnarchen mit Atemstillstand)
  • Insomnie
  • Schlafbezogenen Atmungsstörungen
  • Hypersomnien zentralnervösen Ursprungs
  • Zirkadiane Schlafstörungen
  • Parasomnien
  • Albträume
  • Schlafwandeln (Mondsucht, Nachtwandeln, Somnambulismus)
  • Schlafbezogenen Bewegungsstörungen
  • Hypersomnie
  • eine übermäßige Tagesmüdigkeit
  • Störungen und Unterbrechungen des Schlaf - Wach - Rhythmus
  • schlafgebundene Bewegungsstörungen

unterteilt.

In Fachkreisen sind diese Schlafprobleme auch als Insomnie bezeichneten Ein- und Durchschlafstörungen die am häufigsten von den Betroffenen geschilderten Problematiken. Sie können in primäre und sekundäre Insomnie unterschieden werden. Sie haben spezielle Ursachen, zu welchen auch organische Beeinträchtigungen gehören. Verwechseln Sie diese Arten der Schlafprobleme niemals mit einfacher Schlaflosigkeit. Gegen Schlaflosigkeit können Sie noch mit einfachen Mitteln gegensteuern, bei Schlafstörungen jedoch müssen Sie dringend etwas tun.


Zu den erstgenannten Schlafstörungen führen zum Beispiel falsche oder ungünstige Schlafmuster oder auch neurologische oder psychologische Problematiken, zu denen auch die organisch begründeten Schlafstörungen gehören. Dies sind zum Beispiel Hirntumoren, Morbus Parkinson, unterschiedliche Demenzarten oder chronische Schmerzzustände. Natürlich spielen übermäßiger Medikamenten-, Alkohol- Drogen- und Kaffeekonsum auch zu einer sekundären Insomnie.


Depressionen und Angstzustände begünstigen ebenfalls die Schlafstörungen und stellen gleichzeitig einen Hinweis auf diese Erkrankungen dar.
Zu den sogenannten Parasomnien gehören das Schlafwandeln, nächtliches Aufschrecken, das Zähneknirschen oder das vermehrte Auftreten von Albträumen.

 

Gestörter Schlaf- Wach-Rhythmus

Ist der Schlaf - Wach - Rhythmus dauerhaft gestört, so kann dies ebenfalls ein Ursache für Schlaflosigkeit bzw. Schlafstörungen sein.
Die Diagnostik und Therapie dauerhafter Schlafstörungen gehört in die Hände erfahrener Ärzte und Therapeuten. Nur sie können die Schlafstörung richtig einordnen und eine Therapie vorschlagen. Im Alleingang ist es oft schwierig, wenn nicht gar unmöglich, Schlafstörungen in dauerhaftem Maße zu heilen. Vorübergehend helfen dazu leichte Medikamente auf pflanzlicher Basis, das Ändern des Schlafrituales oder des Tagesablaufes. Bleiben die Schlafstörungen erhalten und verschlimmern sich, dann sollte dies bei dem zuständigen Facharzt unbedingt abgeklärt werden. Dabei stützen sich die Fachärzte sowohl auf die intensive und exakte Anamneseerhebung als auch auf die medizinische Sachkenntnis. Sie besitzen die Möglichkeit, an weitere Spezialisten oder speziell ausgerüstete Schlaflabors in entsprechenden Kliniken zu überweisen.


Eine wichtige Hilfe dabei ist das vom Betroffenen selbstständig führbare Schlaftagebuch, welches schon ein ganze Reihe relevanter und aufschlussreicher Fakten geben kann, welche für die Therapie sehr nützlich sind. Bei Schlafstörungen ist es wichtig, dass die Betroffenen eng mit dem Arzt zusammenarbeiten und keine Therapie aus eigenem Verständnis beginnen. Dies kann viele Gefahren in sich bergen und den Zustand immens verschlimmern, zumal der Leidensdruck sehr hoch ist.
In jedem Fall möchten wir Ihnen sagen, dass eine Heilung oder Besserung immer möglich ist und dass Sie die Hoffnung nicht aufgegeben dürfen.

 Gehen Sie mit uns auf der nächsten Seite den Ursachen Ihrer Schlafprobleme auf den Grund

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