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Im Grunde genommen gibt es eine ganze Reihe guter Ratschläge und Experten-Tipps zum Thema Schlafstörungen, welche zur Behebung oder Milderung dieses Problems beitragen können. Dennoch ist es wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen, dass es vordergründig ist, den eigenen Körper intensiv wahrzunehmen, Erschöpfungszeichen zu erkennen und auf die innere Uhr zu achten. Vielen Menschen, welche unter Schlafstörungen leiden sagen, dass sie enorm aktiv sind und dabei vielfach nachlässig auf körperliche Signale reagieren. Der erste Tipp sollte nunmehr sein, besser auf seinen Körper zu achten und sorgsam mit ihm umzugehen.


Außerdem ist es günstig bei Schlafstörungen körperliche Bewegung auszuführen. Sie wirkt sich wissenschaftlichen Studien entsprechend, positiv auf den Schlaf aus, macht diesen tief und stärkt diesen. Die Bewegungen können Sportarten wie Wandern, Joggen oder Fitness an der frischen Luft und bei fast jedem Wetter sein. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass körperliche Betätigung unmittelbar vor dem Schlafen eher zu Einschlafproblemen führt.

 

Experten-Tipps für gesunden Schlaf

  1. Da Schlafstörungen auch durch die Aufnahme schwerer und reichlicher Mahlzeiten entstehen können, sollte das Abendessen etwa zwei Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Eine leichte Kost mit leicht verdaulichen Produkten stört den Schlaf nicht. Zudem ist es gerade für viele Frauen eine Qual und ein großes Schlafhindernis, wenn sie Unter Problemen mit der Beckenbodenmuskulatur leiden und dabei eine Reizblase entwickeln können. Große Mengen an Getränken sollten dabei lieber reduziert werden, um die Toilettengänge zu minimieren.
  2. An dieser Stelle sei geraten, dass der Genuss von Alkohol eher eine belebende Wirkung hat, ähnlich, wie das bei Kaffee oder Tee die Regel ist. Daher sollten diese Getränke, eingeschlossen kakaohaltige Getränke, vor dem Einschlafen nicht mehr zu sich genommen werden.
  3. Eine ganz entscheidende Rolle in Hinsicht auf Schlafstörungen ist die Frage : Wie gehe ich zu Bett? Um zu relaxen und langsam die Schlafphasen einzuleiten ist es wichtig, dass der Körper sich entspannen kann. In liegender Position kann dazu eine Entspannungsübung gemacht werden oder ein sogenanntes Schlafritual durchgeführt werden. Wir kennen dies aus den Tagen, als die Kinder klein waren und ebenfalls spezielle Handlungen vordem Einschlafen erfolgten, beispielsweise beten oder vorlesen. Dieses zeigt dem Körper, dass jetzt bald geschlafen wird. Dazu gehören auch das Lesen eines tiefsinnigen Buches, das Hören leiser und entspannender Meditations- oder Binaural Beats Musik (Siehe: Schritt für Schritt Anleitung für Meditation). Das Bett sollte dabei jedoch nicht gleichzeitig der Beschäftigungsplatz sein, von welchem aus möglicherweise fern gesehen wird.
  4. Das morgendliche Aufstehen, also der geregelte Tagesablauf hat eine wichtige Bedeutung bei Schlafstörungen. Daher ist es zu raten, dass das Aufstehen möglichst immer zur gleichen Zeit erfolgen sollte. Dies trägt dazu bei, dass unter normalen Umständen eine im Körper eingebaute Schlafuhr selbst in Gang kommt und Abends eine Müdigkeit erkennen lässt.


Im Falle von Schlafstörungen, welche vorrangig krankhafte Ursachen besitzen, sollte immer eine ärztliche Konsultation erfolgen. Vielfach können auch alternative Methoden dazu dienen, einen gesunden Schlaf zu regulieren. Das eigenwillige Einnehmen von Schlafmitteln ist dabei mit einem hohen Risiko behaftet, da es zu Abhängigkeiten und weiterer Schlaflosigkeit führen kann. Um eine Abklärung herbeizuführen, können durchaus auch Psychiater oder Therapeuten zu Rate gezogen werden. Dies ist zudem bedeutsam, da einige Schlafstörungen vielfach Symptome anderer Erkrankungen sein können.

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