Wenn Sie mit den Übungen des NLP beginnen, werden Sie feststellen, dass diese nicht immer einfach sind. Es gibt jedoch einen bestimmten Trick, anhand dessen die Übungen besser funktionieren. Man muss sich quasi vorstellen, dass die Übungen bereits funktioniert haben und alles so ist, wie man es gerne hätte. So kann es passieren, dass die Realität tatsächlich so abläuft, wie Sie sie gerne hätten. Im NLP wird dies als der „Als-Ob-Rahmen“ bezeichnet. Wir zeigen Ihnen heute, wie Sie Ihre Gefühle meistern können, und somit eine Ausgeglichenheit erlangen, die Sie verdient haben!
 
Neurolinguistisches Programmieren Ressourcen Submodalitäten Manipulation mit der magischen Pille 
 
In den nachfolgenden Absätzen möchten wir Ihnen Übungen vorstellen, die Ihnen dabei helfen, Ihre Probleme im Alltag zu bewältigen. Hierbei ist es sehr wichtig, dass Sie in der Lage sind, Bilder oder Filme vor Ihrem geistigen Auge entstehen zu lassen. Diese Fähigkeit ist nicht besonders einfach, wenn Sie jedoch oft genug daran üben, dann werden Sie bald feststellen, dass sie doch nicht so schwer zu erlernen ist. Sie werden auf jeden Fall mit dieser Fähigkeit Ihren Alltag besser überstehen können.

Alle Bilder, die vor dem geistigen Auge entstehen, sind mit Gefühlen verknüpft

Sie kennen sicherlich die Situation, dass Sie beim Hören einer schlechten Nachricht die entsprechenden Bilder vor Ihrem geistigen Auge sehen. In der Regel entstehen dort meistens die schrecklichsten Bilder. Es kann aber auch passieren, dass Sie beim Gedanken an ein bestimmtes Urlaubsland dieses vor Ihren Augen sehen und förmlich spüren können, wie Sie im Moment am Strand liegen. Die Möglichkeit, Bilder vor dem geistigen Auge zu sehen und zu verändern, wird im NLP als Submodalität bezeichnet. Aber genauso, wie Sie Bilder vor dem geistigen Auge verändern können, können Sie auch Ihre eigenen Gefühle verändern. Natürlich ist es schwieriger, eigene Gefühle zu verändern, es ist jedoch nicht gänzlich unmöglich. Wie dies im Detail funktioniert, möchten wir Ihnen in den nachfolgenden Absätzen erklären:

Schreckliche Bilder verändern (gegen Depressionen)

Schlechte Erlebnisse, die zur Trauer, Wut oder Schmerzen führen, erscheinen immer wieder als Bilder vor dem geistigen Auge. Und mit dem Auftreten dieser Bilder kommen auch die schlechten Gefühle wieder ans Tageslicht. Doch solche Bilder können Sie selbst so weit verändern, dass hiermit keine schlechten Gefühle mehr verbunden werden.

Die schrecklichen Bilder verkleinern (mehr Lebensfreude)

Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich das unangenehme Bild vor. Es ist nun völlig normal, dass jetzt auch die unangenehmen Gefühle auftauchen. Lassen Sie diese unangenehmen Gefühle zu
Nun müssen Sie sich einen Schwarz-Weiß Fernseher vorstellen, der zum einem sehr klein ist und sich in der untersten Ecke befindet
Jetzt nehmen Sie das unangenehme Bild und schieben es in den Fernseher. Auf diese Art und Weise wird dieses Bild wesentlich kleiner und nun müssten auch die unangenehmen Gefühle geringer werden. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, dann schieben Sie den Fernseher mit Ihren Füssen soweit weg, bis keine unangenehmen Gefühle mehr da sind.
Öffnen Sie jetzt die Augen. Sie müssen diese Übung in ein paar Minuten wiederholen, sollten sich jedoch in der Zwischenzeit mit anderen Dingen beschäftigen
Die Wiederholung der Schritte eins bis drei sollte nun nach ungefähr fünf bis zehn Minuten erfolgen. Wie oft Sie diese Übung wiederholen müssen? Sie müssen diese Übung so oft wiederholen, bis sich das unangenehme Bild von selbst auf den Fernseher begibt. Die Übung sollten Sie jedoch erst dann beenden, wenn Sie beim Anblick des unangenehmen Bildes keine unangenehmen Gefühle mehr haben.

Schreckliche Bilder zum Opfer eines Brandes werden lassen

Für diese Übung müssen Sie ebenfalls die Augen schließen. Sobald Sie ruhig atmen, holen Sie sich ein schreckliches Bild vor Ihr geistiges Auge und achten bitte darauf, dass mit dem Erscheinen des Bildes auch die negativen Gefühle erscheinen. Anschließend zünden Sie – natürlich nur im Geiste – ein Streichholz an und halten dies vor das Bild. Nun können Sie zusehen, wie das Bild verbrennt. Übrig bleibt nur noch ein Häufchen Asche. Jetzt müssen Sie nur noch einen Wind hervorrufen, der die Asche wegträgt. Wenn die Asche komplett in alle vier Himmelrichtungen verteilt wurde, sind auch die schlechten, negativen Gefühle verschwunden. Wenn Sie dies erreicht haben, dürfen Sie die Augen wieder schließen und sich mit etwas anderem befassen.


Verdunkeln von schrecklichen Bildern

Wie bei der hervorgehenden Übung müssen Sie wieder die Augen schließen und ein unangenehmes Bild hervorrufen. Auch bei dieser Übung ist es wichtig, dass Sie sich der unangenehmen Gefühle bewusst werden. Jetzt starren Sie so lange auf dieses Bild, bis es immer dunkler wird. Es muss so dunkel werden, dass das Motiv auf dem Bild nicht mehr erkenntlich ist. Sollten beim ersten Versuch die unangenehmen Gefühle nicht verschwinden, dann müssen Sie die Übung so oft wiederholen, bis sowohl das Bild als auch die Gefühle verschwunden sind.

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