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Auf dieser Seite bekommen Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Meditation zum Stressabbau, zur Selbstfindung und zur aktivierung Ihrer Selbstheilungheilungskräfte. Die Meditation ist einer von vielen möglichen Wegen zur Persönlichkeitsentwicklung. Vipassana, Zazen, Samatha sind z. B. solche Meditationstechniken. Auch Yoga enthält ebenso viele meditative Elemente wie etwa verschiedene Kampfkünste. Meditation mit Stressabbau sowie Selbstfindung und Selbstheilung kann unterschiedlichsten Traditionen und Richtungen folgen. Insofern ist die hier geschilderte Anleitung als ein möglicher Einstieg in die Meditation zu verstehen: als einer von vielen.

 

Schritt 1: Vorbereitung

Zum Meditieren setzen Sie sich am besten auf eine nicht zu weiche, aber auch nicht zu harte Unterlage auf dem Boden in den Schneidersitz. Halten Sie den Rücken dabei aufrecht. Geben Sie Ihrer Familie Bescheid damit diese Rücksicht auf Sie nehmen können, um Störungen bei der Meditation zu vermeiden. Die Umgebung sollte zumindest am Anfang, wenn Sie noch unerfahren sind so gestaltet sein, dass Sie sich in ihr besonders wohl fühlen.

 

Schritt 2: Einleitung der Meditation

Ihre Augen bleiben geöffnet, die Lider können jedoch etwas absinken. Konzentrieren Sie sich auf einen Gegenstand, auf Teile Ihres Körpers oder aber auf ein inneres Bild, beispielsweise auf ein Boot, das langsam einen Fluss hinunter gleitet. Kehren Sie zur Betrachtung oder zum jeweiligen inneren Bild zurück, wenn sich ablenkende Gedanken oder Gefühle einstellen. Versuchen Sie allerdings nicht, solche Gefühle oder Gedanken „mit aller Macht“ zu verdrängen. Schieben Sie sie sanft zur Seite. Körperliche Funktionen wie die Atmung sollten bewusst geschehen; auch hierbei sollte allerdings nicht eine bewusste Steuerung stehen, vielmehr ein Sich-Einlassen, ein Erspüren des körperlichen Vorgangs.

 

Schritt 3: Meditieren und konzentrieren

Vielleicht werden sich Körper und Geist anfangs sträuben alles loszulassen. Sich auf den Augenblick zu konzentrieren, ist nicht immer ganz einfach. Lassen Sie sich daher nicht frustrieren, wenn anfangs sehr viele Störungen aufkommen, die Sie sanft beiseite schieben müssen. Kehren Sie immer wieder zurück zur reinen Betrachtung, ohne Ärger, ohne Frust. Es wird besser gehen nach einer Weile, Sie werden weniger abschweifen und irgendwann läuft die Meditation fast wie von selbst. Wenn Sie noch nicht so vertraut mit der Meditationskunst sind, wird Ihnen eine sanfte Meditationsmusik sehr hilfreich sein. Besonders mit Binaural Beats hinterlegte Entspannungsmusik eignet sich dafür hervorragend. Einige berichten sogar, dass Sie ohne Binaural Beats sich gar nicht auf ihre Meditation konzentrieren können, und die Gedanken deshalb immer wieder abschweifen.

 

Schritt 4: In welchen Zeitabständen Sie wiederholen sollten

Am besten planen Sie täglich eine halbe Stunde zu einer festgelegten Zeit für Ihre Meditation ein. Falls das nicht geht, können Sie natürlich auch variieren. Wenn nicht anders möglich, können Sie sich etwa fünf bis zehn Minuten pro Tag an unterschiedlichen Zeiten vornehmen. Wichtig ist jedoch eine Regelmäßigkeit Ihrer Meditation. Einmal pro Woche eine längere Zeit einzuplanen, ist die weitaus schlechtere Wahl für Stressabbau sowie Selbstfindung als die tägliche kleine Meditation. Setzen Sie nicht auf kurzfristige Erfolge. Meditation ist etwas, was nachhaltig wirkt, aber auch etwas, was etwas Geduld erfordert, die dann allerdings auch belohnt wird.

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