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Die Wissenschaft hat sich der Meditation bereits vor einigen Jahren angenommen; auch aus wissenschaftlicher Sicht scheint etwas dran zu sein an den positiven Auswirkungen der Meditation auf Körper und Geist. So beschäftigt sich beispielsweise der britische Psychologe Ulrich Ott wissenschaftlich mit der Meditation, misst Gehirnströme mit Hilfe von Elektroden und nutzt auch den Kernspintomograf für seine Arbeit. US-amerikanische Kollegen Otts hatten bereits drei Jahre zuvor die Gehirnströme eines tibetanischen Mönchs während seiner Meditation gemessen.

Festgestellt wurde unter anderem eine erhöhte Aktivität im linken Stirnlappen, der für Gefühle wie Liebe und Zufriedenheit verantwortlich ist. Gleichzeitig sei einerseits ein erhöhtes Auftreten so genannter Gamma-Wellen zu beobachten gewesen, die auf sehr intensive Hirnvorgänge hindeuten. Das sind Indizien dafür, dass Meditation tatsächlich geistige Vorgänge initiiert und dafür geeignet ist, Stressabbau und Selbstfindung zu fördern. Hirnforscher berichten zudem von dauerhaften Veränderungen der Hirnsubstanz bei Meditation. Das wiederum deutet auf eine nachhaltige Wirkung hin, sodass Meditation weitaus mehr ist als vorübergehender Stressabbau, sondern auch ein erfolgreicher Versuch, Stressresistenz nachhaltig zu steigern. Die Wissenschaft nähert sich der Meditation nach wie vor langsam; man weiß, irgendetwas passiert während der Meditation, hat positiven Einfluss auf den Geist. Noch allerdings lässt sich das, was da geschieht, nur bedingt greifen. Längst jedoch bestätigen auch deutsche Krankenkassen wie etwa die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK), dass Meditation durch Rückzug aus dem Alltagsleben für „Ruhe und Entspannung“ sorgt. Dass Meditation etwas mit Stressabbau zu tun hat, ist also mittlerweile anerkannt.

Meditation — hat auch körperliche Auswirkungen

Die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) geht aber noch einen Schritt weiter und beschreibt auch körperliche Auswirkungen der Meditation, die über den Stressabbau und die Selbstfindung hinausgehen. So soll die Meditation bei Bluthochdruck oder chronischen Magen-Darm-Problemen helfen können, deren Ursachen möglicherweise psychosomatisch bedingt sind. Auch die Techniker Krankenkasse berichtet auf ihren Seiten von körperlichen Auswirkungen der Meditation: von einem sinkenden Blutdruck, einer langsameren Atmung und Herztätigkeit sowie von einem ruhiger ablaufenden Stoffwechsel. In einem bestimmten Maße kann Meditation daher auch als Selbstheilung des Körpers fungieren. Noch weiter geht die Zeitschrift Brigitte, die sich auf verschiedene wissenschaftliche Studien stützt und beispielsweise die Aussagen publiziert, dass bei Meditierenden das Risiko einer Atemwegserkrankung um 73% sinkt und das einer Krebserkrankung um die Hälfte. Indiz für Letztgenanntes ist eine Untersuchung der Universität Ohio aus dem Jahr 1985, bei der bei Meditierenden eine erhöhte Aktivität der Fresszellen, also des Immunsystems, festgestellt wurde, was das Risiko des Auftretens manch einer Krebsart verringern kann. Meditation darf dennoch nicht als Allheilmittel verstanden werden, sondern kann bei körperlichen Problemen einer von mehreren Bestandteilen sein, um die Probleme zu bekämpfen, sofern Meditation zu einer festen Größe im Leben des jeweiligen Patienten wird oder geworden ist. Überbewerten darf man die Kraft der Meditation nicht, sie unterbewerten hieße, Chancen für Geist und Körper zu vertun.

Lesen Sie auf der nächsten Seite die neueste wissenschaftliche Studie, die belegt, dass Meditation Ihr Gehirn vergrößert

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