Was ist Meditation - und welche Wirksamkeit hat sie auf Ihr Wohlbefinden?

Meditation Einführung Anleitung für Anfänger
Meditation wird schon seit tausenden von Jahren in vielen Teilen der Welt praktiziert, da man um die hohe Wirksamkeit weiß, welche Meditation bei den Menschen erzeugt. Es geht dabei nicht nur darum, die subjektive Erlebniswelt der Menschen zu verändern, sondern die psychische Wirkung ist so immens, dass auch körperliche Effekte nachweisbar bzw. messbar sind. Besonders stark wird üblicherweise der Buddhismus in Verbindung mit Meditation gebracht, da in buddhistischen Klöstern diese Art, seine Mitte zu finden, schon seit langer Zeit gebräuchlich ist. Wenn Sie gerne richtig meditieren lernen wollen, empfehlen wir Ihnen den Meditationsguru Shanti Moore, der sehr gute Meditations-Anleitungen und Meditationsübungen entwickelt hat. Shanti arbeitet auch mit Binauralen Beats aus unserem Hause, und ist ebenso ein großer Fan dieser Methode.

 

Was ist Meditation?

Die Meditation zielt auf die Veränderung des Bewusstseins beim Individuum ab, da es ganzheitlich angelegt ist und seine heilende und positive Wirkung sowohl in psychologischer als auch in physiologischer Weise entfaltet.


Welche Meditations-Formen gibt es?

Meditation kann in unterschiedlichen Formen stattfinden. Z.B. haben sowohl Yoga, Zen oder andere anerkannte Ritual meditative Wirkungsweisen, da sie darauf abzielen, den Menschen in einen anderen Zustand zu versetzen, in dem die Dinge klarer gesehen werden und die Energie wieder frei fließen kann.

Wie wirkt sich Meditation auf Ihr Wohlbefinden aus?

Meditation soll dazu führen, dass der Mensch mehr in sich hineinhören kann und Schwachstellen erkennt. Schon einfache Formen der Meditation können dazu führen, dass beginnende oder bereits vorhanden Erkrankungen abgewendet bzw. gelindert werden können, da der menschliche Körper enorme Selbstheilungskräfte besitzt, von denen jedoch viele Menschen zu wenig davon Gebrauch machen.

Es gibt Studien, welche beweisen, dass mittels Meditation chronische Krankheiten verbessert werden konnten, dass Schlafstörungen gelindert wurden und dass sich die Meditation positiv auf Stress und hohen Blutdruck auswirkt. Bei der Stressbewältigung ist Meditation eine sehr wirkungsvolle Hilfe.


Aktive- oder Passive Meditation?

Bei der Meditation werden üblicherweise zwei Kategorien unterscheiden: Die passive und die aktive Meditation. Darüber hinaus gibt es auch Unterschiede darin, ob zusätzlich äußere Reize dazu geschalten werden, beispielsweise in Form von Klängen oder Lichteffekten. Bei der passiven Form bleibt der menschliche Körper ruhig und es wird versucht, durch das Umfeld und eventuell weitere äußere Reize in seine Mitte zu kommen bzw. sein Bewusstsein auf eine andere Ebene zu verlagern.

Bei der aktiven Meditation wird der Körper selbst in Bewegung gebracht. Beispielsweise indem Yogaübungen begleitend durchgeführt werden. Aber auch Tantra und Meditation sind verwandte Bereiche bzw. können ineinander verschmelzen.

Auch der Tanz kann mit Meditation verbunden werden. Es gibt viele Naturvölker, welche sich durch rhythmische Bewegungen in eine Art Trancezustand versetzen können und so eine völlige andere Bewusstseinsebene erlangen.

Somit eröffnet Meditation einen weiten Bereich, sein Denken zu verändern und sich auf sein Inneres zu konzentrieren. Jeder Mensch ist für andere Formen der Meditation offen bzw. bevorzugt eher die aktive oder passive Form. Es kann aber auch von der Tagesverfassung abhängig sein, welche Variante gerade bevorzugt wird.

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