Hyperlernen Effektiver Lernen Hyperlearning Powerlearning
Nur die wenigsten haben schon einmal das Wort Hyperlernen gehört. Ein Wort, dass mit LERNEN und Hyper zu tun hat. Wer sich des Hyperlernen bedient, der kann seine Fähigkeiten weiter entwickeln und sich so effektiver neues Wissen aneignen. So kann man unbekannte Probleme leichter mit dem bereits vorhandenen Wissen lösen.

Es gibt Menschen, die LERNEN schnell. Sie lesen es sich einmal durch und schon haben sie es verstanden. Andere hingegen sitzen stundenlang und lernen alles auswendig, um alles bei zu behalten. Woran liegt das? Forscher sagen, dass es mit einer gewissen Begabung zusammenhängt. Kreative Problemlösungen erfolgen oft durch eine musikalische Begabung.

Beim Hyperlernen geht es genau um dieses Problem. Es sollte doch möglich sein, sich Wissen anzueignen und dabei noch Spaß zu haben. Wer das Hyperlernen versteht, der weiß, wie Hochbegabte denken und kann dieses Wissen bei sich ebenfalls anwenden. Das klingt zu kompliziert? Ist es nicht, wie man schnell feststellen wird, wenn man sich näher mit dem Hyperlernen beschäftigt.

Wie kann man sich das Hyperlernen vorstellen?

Jeder kennt das Internet und weiß, dass vieles mit einander verknüpft ist. So sieht das auch mit dem Hyperlernen aus. Hier geht es darum, wichtige Dinge mit einander zu verknüpfen. Es ist wichtig, sich dieses Netz nach und nach selbst aufzubauen, so wie das Internet nach und nach mit weiteren Seiten vernetzt wurde. Über unterschiedliche Informationen gibt es Verknüpfungen.

Das Ziel beim Hyperlernen ist es, dass so viel Wissen wie möglich mit unterschiedlichen Themen vernetzt werden und man so leichter Probleme lösen kann, die mit dem bisherigen Wissen nichts zu tun hat. Mit dem Hyperlernen baut man sich sozusagen sein eigenes Internet im Kopf. Mit Hilfe einer „Suchmaschine“ kann man dann dieses Wissen durch Verknüpfungen aufrufen. Wichtig ist zu wissen, dass es hierbei um eine tiefe Verständnis geht, dass der Lernstoff nicht nur auswendig gelernt werden sollte, sondern auch verstanden.

Um sich das eigene Internet im Kopf aufbauen zu können ist es wichtig, auf Modelle zurückzugreifen. Das können unterschiedliche Lerntechniken sein, die einem helfen, Wissen zu verankern. So fällt es einem leichter komplexe Fakten, wie beispielsweise Geschichtsdaten sich besser zu merken.
 
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